Soziale Eltern werden 


Soziale Eltern sein


Kinder mit AD(H)S


Über adopt

In der psychosozialen Beratung adopt werden alle Formen von Adoptions-, Pflege- und Patchwork- sowie Regenbogen Familien einbezogen. Es geht darum, die Beziehung zu ihren Adoptiv-, Pflege- und Stiefkindern gelingend zu gestalten, Kompetenzen in den Familien zu stärken, um sich und ihre angenommenen Kindern resilienter zu machen.




Die Reise beginnt...

Reise beginnt ...


Nach all den Mühen, emotionalen Entbehrungen und der Phase der Verabschiedung beginnt nun die Reise. Die Reise in das Land, indem ein völlig anderes und neues Leben auf uns wartet. Ein Leben mit dem zehnmonatigen Robin, unserem zukünftigen Sohn, der auf uns wartet. Er wird uns das Leben und die Liebe neu lernen. (...) Es ist eine Reise, die uns zurück in unsere Kindheit und in unser Inneres führt. Eine Reise, die uns zu Beschenkten macht, (...) 


Vor geraumer Zeit hat unsere Lebensreise begonnen. Eine Reise, die mit Hoffnungen und Erwartungen auf unser Kind verknüpft war. Es war oft ein steiniger Weg im Dschungel der Bürokratie, der auch mit Selbstzweifel gepflastert war. Was wir uns damals gewünscht hätten, war eine Begleitung, an die wir uns mit unseren Fragen, Unsicherheiten hätten wenden können. Aus diesem Erleben heraus habe ich mich auch beruflich aufgemacht, einen Weg zu beschreiten, der hilfreich und nützlich ist. Mit adopt möchte ich eine psychosoziale Beratung für Adoptiv- und Pflegefamilien verankern und gleichzeitig einen Knotenpunkt für diejenigen sein, die den Weg der sozialen Elternschaft einschlagen, egal ob Adoption oder Pflege. Das ist mein Beweggrund, dieses Thema aufzugreifen und werdende sowie bereits bestehenden Adoptiv-, Pflege-, Patchwork und Regenbogenfamilien auf ihren Weg in die soziale Elternschaft zu begleiten. Das ist meine Herzensangelegenheit.















Einladungen zur Beratung & Begleitung

Wo stehen Sie auf Ihrer gemeinsamen Lebensreise in eine erwünschte Zukunft? Orientierungs- & Navigationshilfe für Ihren Einstieg in mögliche Beratungsthemen.


Soziale Eltern werden 


Soziale Eltern sein


Kinder mit AD(H)S


Soziale Eltern werden

Die Annahme eines Kindes bedeutet, eine neue Familienform der sozialen Elternschaft anzunehmen. Das ist eine lebensweisende Entscheidung.


Kinderlosigkeit, was nun?


Nach der ungewollten Kinderlosigkeit beginnt eine Zeit des Übergangs, die mit dem Abschied von leiblichen Kindern und einer möglichen Neuorientierung einhergeht.

Wohin geht die Reise? – ausloten

Wartezeit nützen, aber wie?


Wie können Sie das Warten auf die Ankunft ihres Kindes  zieldienlich nützen? Wie können Sie sich vorbereiten?

Reisevorbereitungen treffen - planen

Wunschkind ja, aber wie?


Welche Schritte müssen gesetzt werden, um das Ziel, ein Wunschkind zu bekommen, einzuleiten?

Reiseziel bestimmen - anpeilen

Erstkontakt, was ist zu beachten?



Wie können Sie die erste Begegnung mit ihrem Wunschkind zu einem besonderen Moment auf ihrer gemeinsamen Lebensreise machen?

Die Segeln hissen – aufbrechen













Soziale Eltern sein

Soziale Eltern zu sein ist in mehrererlei Hinsicht herausfordernd. Diese neue Herausforderungen gilt es anzunehmen.


Ganz normale Familie, oder doch nicht?


Wie wollen Sie als soziale Eltern mit gesellschaftlichen Erwartungen und Vorstellungen, eine ganz „normale“ Familie zu sein, umgehen?

Mit dem Wind segeln -  aktiv lenken

Zugehörigkeit, aber zu wem?


Wie kann Zugehörigkeit Halt geben, sodass Adoptiv- und Pflegekinder ihren Weg finden?



Halt geben - ankern

Was tun, wenn die Wogen hoch gehen?


Emotionale Belastungen schwappen innerhalb der Familie leicht über. Wie können sich die Wogen wieder glätten?

Das Steuer festhalten - stabilisieren

Resilienz für Adoptiv- & Pflegeltern, wofür?


Wie können Sie ein sicherer Hafen für ihre angenommenen Kinder in stürmischen Zeiten sein?

Im sicheren Hafen sein – auftanken


















Kinder mit AD(H)S

Studien belegen, dass die Wahrscheinlichkeit bei Adoptiv- und Pflegekindern mit AD(H)S diagnostiziert zu werden signifikant höher ist.


AD(H)S, oder doch was anderes?


AD(H)S oder ähnliche Symptome sind meist Familienangelegenheiten. Wie gelingt es trotzdem den Familienalltag und die Beziehung positiv gestalten?

Gegenwind - resistent

Aufmerksamkeit tainieren, aber wie?


AD(H)S ist oft von Lernschwierigkeiten bzw. Teilleistungsstörungen begleitet. Wie kannst Du mithilfe von Mental- und Lerntechniken Deine Aufmerksamkeit gezielt lenken lernen ?

Konzentration - Ziel fokussieren

Abläufe koordinieren, aber wie?


Kinder mit AD(H)S haben Schwierigkeiten alltägliche Routinen und Handlungen auszuführen. Wie gelingt Dir Selbstorganisation zu entwickeln?

Balance halten - ausloten

Empowern, aber wie?


Wie können neurodivergente Kinder autonom Ihr Leben nach Ihren Vorstellungen gestalten lernen?


Antrieb – stark machen


Über mich

Auf Ihrer persönlichen Reise beratet und begleitet Sie...


Mag. Verena Brown BA


Berufliche Erfahrungen

  • Psychologische Berater*in für Adoptiv- & Pflegefamilien
  • Trainer*in für Lebens- und Sozialberatung WIFI Tirol
  • Trainer*in Assistenzkräfte in Kinderbetreuungseinrichtungen Bildungsforum Innsbruck
  • Coach und Trainer*in BBRZ Berufs- und Bildungsrehabilitation Innsbruck
  • Europäische Ethnolog*in
  • Politikwissenschaftler*in
  • Kunst- und Kulturvermittler*in
  • Fremdenführer*in und Reiseleiter*in


Weiterbildungen im psychoszialen Bereich

  • Curriculum für Klinische Hypnose nach Milton H. Erickson
  • Dipl. Lebens- und Sozialberater*in
  • Systemische Aufstellungsarbeit
  • Atem- und Meditationslehrer*innen Ausbildung